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Wind:
24.08 km/h aus ENE
Informationen
Amt:
Stargarder Land

Höhe:
56 m ü. NN

Fläche:
14,32 km²

Einwohner:
530 (31. Dez. 2006)

Bevölkerungsdichte:
37 Einwohner je km²

Postleitzahl:
17094

Vorwahl:
03966

Adresse der Amtsverwaltung:
Mühlenstraße 30 17094 Burg Stargard

Webpräsenz:
www.stargarder-land.de

Bürgermeister:
Eckhardt Beitz

Quelle: Wikipedia. Inhalte unterliegen der GFDL

Pragsdorf

Lage von Pragsdorf in Deutschland

Verwaltungsgliederung

Staat  Bundesrepublik Deutschland
Bundesland  Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis  Mecklenburg-Strelitz
Verwaltungsgemeinschaft  Amt Stargarder Land

Koordinaten

Länge 13.4  /  13° 24' 0'' O
Breite 53.5333  /  53° 32' 0'' N

Zusatzinformationen

Gemeindekennzahl  13055054
Kfz-Kennzeichen  MST
Postleitzahl(en)  17094

Stellenangebote: Pragsdorf

Wikipedia Artikel aus der Region Pragsdorf

Die Linde - in alter Zeit auch ''Starger'' genannt - ist ein Nebenfluss der Tollense in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Quelle befindet sich westlich von Woldegk. Die Linde durchfließt die Städte Burg Stargard und Neubrandenburg. Ab dem Schwanenteich in Neubrandenburg fließt die Linde seit den 1970er Jahren unterirdisch verrohrt bis zu ihrer Mündung in den Oberbach, einen Kanal im Oberlauf (...)
Das Stammlager Neubrandenburg-Fünfeichen im Stadtteil Fünfeichen von Neubrandenburg wurde als Stalag II A des Wehrkreises II, Stettin, 1939 als Kriegsgefangenenlager der deutschen Wehrmacht errichtet und bestand bis 1945. Danach wurde es bis 1948 von der sowjetischen Besatzungsmacht als Internierungslager genutzt. (...)
er Stadtteil Monckeshof, ist ein großer dreigliedriger, slawischer Burgwall aus dem 7. bis 9. Jahrhundert. Sie trägt fälschlicherweise den Namen Ravensburg. Im Mittelalter vermutete man in dieser Anlage den früheren Sitz des Stadtgründers von Neubrandenburg ''Herbord von Raven'', daher benannte man die Burg nach diesem Ritter (...)
Fünfeichen ist ein südöstlich gelegener Stadtteil von Neubrandenburg. Der Ort wurde im 19. Jahrhundert als Vorwerk am Rande der Stadtfeldmark von Neubrandenburg angelegt. Besitzer war die Gutsbesitzerfamilie von Maltzahn. Auf dem Gelände des Gutes entstand nach Kriegsausbruch 1939 das der Wehrmacht unterstellte Kriegsgefangenenlager ''Stalag II A'' (Stammlager) und ab dem Juni 1945 das (...)
liegen südlich von Neubrandenburg im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Burg ist die nördlichste erhaltene Höhenburg Deutschlands und das älteste weltliche Bauwerk Mecklenburg-Vorpommerns mit dem tiefsten Turmverlies Norddeutschlands. Sie besteht aus Vor- und Hauptburg mit elf noch erhaltenen Gebäuden. (...)

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  14. Trollenhagen (9.93 km)
  15. Eichhorst bei Neubrandenburg (9.93 km)