Die Linde - in alter Zeit auch ''Starger'' genannt - ist ein Nebenfluss der Tollense in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Quelle befindet sich westlich von Woldegk. Die Linde durchfließt die Städte Burg Stargard und Neubrandenburg. Ab dem Schwanenteich in Neubrandenburg fließt die Linde seit den 1970er Jahren unterirdisch verrohrt bis zu ihrer Mündung in den Oberbach, einen Kanal im Oberlauf (...)
Pragsdorf
Verwaltungsgliederung
| Staat | Bundesrepublik Deutschland |
| Bundesland | Mecklenburg-Vorpommern |
| Landkreis | Mecklenburg-Strelitz |
| Verwaltungsgemeinschaft | Amt Stargarder Land |
Koordinaten
| Länge | 13.4 / 13° 24' 0'' O |
| Breite | 53.5333 / 53° 32' 0'' N |
Zusatzinformationen
| Gemeindekennzahl | 13055054 |
| Kfz-Kennzeichen | MST |
| Postleitzahl(en) | 17094 |
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Wikipedia Artikel aus der Region Pragsdorf
Das Stammlager Neubrandenburg-Fünfeichen im Stadtteil Fünfeichen von Neubrandenburg wurde als Stalag II A des Wehrkreises II, Stettin, 1939 als Kriegsgefangenenlager der deutschen Wehrmacht errichtet und bestand bis 1945. Danach wurde es bis 1948 von der sowjetischen Besatzungsmacht als Internierungslager genutzt. (...)
er Stadtteil Monckeshof, ist ein großer dreigliedriger, slawischer Burgwall aus dem 7. bis 9. Jahrhundert. Sie trägt fälschlicherweise den Namen Ravensburg. Im Mittelalter vermutete man in dieser Anlage den früheren Sitz des Stadtgründers von Neubrandenburg ''Herbord von Raven'', daher benannte man die Burg nach diesem Ritter (...)
Fünfeichen ist ein südöstlich gelegener Stadtteil von Neubrandenburg. Der Ort wurde im 19. Jahrhundert als Vorwerk am Rande der Stadtfeldmark von Neubrandenburg angelegt. Besitzer war die Gutsbesitzerfamilie von Maltzahn. Auf dem Gelände des Gutes entstand nach Kriegsausbruch 1939 das der Wehrmacht unterstellte Kriegsgefangenenlager ''Stalag II A'' (Stammlager) und ab dem Juni 1945 das (...)
liegen südlich von Neubrandenburg im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Burg ist die nördlichste erhaltene Höhenburg Deutschlands und das älteste weltliche Bauwerk Mecklenburg-Vorpommerns mit dem tiefsten Turmverlies Norddeutschlands. Sie besteht aus Vor- und Hauptburg mit elf noch erhaltenen Gebäuden. (...)
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